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3. Hyalina Draparnaldii, ßeck. ji
Helix lucida, Draparn. Tab. Moll. 1801. p. 26.
— nitida, „ hist. Moll 1805 p. 117 t. VIII. fig. 23—25. — v. Voith inSturm’s Fauna VI. 3. Heft. t. 14.
Helicella , Draparnaldii Beck, Jndex. Moll, 1837 p. 6. — Borcherding Malat Blv. F. IV. p. 1 t. I. e . .
Helix nitens , v. Alten, System. Verz. t. 5. fig, 10.
Anatomie: Borcherding 1. c. Geschlechtsapp. Radula.
Thier: sehr schlank, von schieferblauer Farbe, Rückenund obere Fühler dunkler gefärbt. Radula: 27 Längsreihen.Mittelzahn klein; 3-4 unsymmetrische Nebenzähne 9—11hackenförtnige Seitenzähne.
Gehäuse: gross, niedergedrückt, oben von dunkelgelberFarbe, unterseits weisslich , sehr glatt und glänzend, Ge-winde kaum hervortretend, aus 6—7 regelmässig, aber
Fig. 34.
H. Draparnaldii Bec&.
ziemlich rasch zunehmenden Umgängen bestehend, die einenrundlich-eiförmigen Durchschnitt haben und sich wenigübereinander legen, so dass das Gewinde ziemlich weit wird.Der letzte Umgang erweitert sich gegen die Mündung mehr,als bei der vorigen Art. Naht tief; Nabel weit, perspec-tivisch, 2—3 Umgänge erkennen lassend; Mündung weit,mondförmig, vom vorletzten Umgänge ziemlich ausgeschnit-ten; Mundsaum scharf, nicht erweitert.
Durchm. 14—16 Mm., Höhe 6 Mm.
Wohnort. An feuchten, dunklen Orten, in Kellern;unter Moos oder todem Laube.
Verbreitung. Nur von wenigen Fundorten bekannt,aber doch über ganz Deutschland verbreitet, im Südenjedenfalls häufiger, als im Norden. — Fundorte: München ,Augsburg, Lindau, Ziemetshausen in Bayern; Hamburg ,