Mündung breit-halbmondförmig; Mundsaum scharf, in derNabelgegend etwas verlängert; Nabel sehr weit, perspecti-visch.
Durchm. 14 mm, Höhe 5 mm.
Wohnort: An sehr feuchten Stellen, unter todemLaube.
Verbreitung. In den bairischen Alpen; bei Miesbach .
Formvarietäten:v. plana Clessin Excurs. E. 1. Aufl. p. 542.
Gewinde oberseits vollständig eben; Nabel weiter undmehr perspeetivisch.
Verbreitung: An Kalkfelsen bei
Bemerkung. Die Art findet sichvorzugsweise im südlichen Theile derSchweiz und am Südabhange der Alpen .
■— Hyal. Villae unterscheidet sich vonHyal. Draparnaldi durch die geringere Er-Hyai. vuiae v. plana. Weiterung des letzten Umganges durch dasflachere Gewinde, durch den viel weiteren Nabel und durchdie weniger gewölbte Unterseite.
5. Hyali «ja allicir i a Miller, i*
Helix alliaria , Miller, Ann. Phil. v. Ser. III. 1822. p. 370.
Zonites alliarius, Gray in Turton Man. 1840. p. 168. t. 4. fig. 39. (undeutlicheFigur).
— — Moq. Tand. hist. moll. France II. p. 83 t. 9 fig. 9—11. — Lehmann
Stettin, p. 61 t. 10 fig. 17.
Anatomie: Schepmann, Jahrb. mal. Ges. 1882. p. 240. t. 8. fig. 15.
16. Eadula. — Lehmann, 1. c. Geschlechtsapparat.
Thier: ähnlich dem der II. cellaria, aber dunkler unddie Augenträger verbältnissmässig kürzer. Eadula: 27 Längs-reihen, kaum von jener der Hyal. cellaria verschieden.
Gehäuse: klein, gedrückt, oberseits etwas convex,mit wenig erhobenem Gewinde, ziemlich festschalig, glatt,sehr glänzend, oben von dunkelgelber Farbe, unterseitskaum etwas weisslich; Umgänge 5, rundlich-eiförmig, sehrlangsam und regelmässig zunehmend, so dass der letzteUmgang gegenüber den übrigen nicht auffallend an Breite
mm