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Wirbel sehr aus der Gehäusemitte gerückt wird; Gewindewenig erhoben, Naht vertieft; Mündung eiförmig, sehr breit,vom vorletzten Umgänge wenig ausgeschnitten; Mundsaumscharf, gerade.
Durchm. 9—11 mm; Höhe 4 mm.
Grössenunterschiede, unbedeutend, innerhalb desangegebenen Masses wechselnd.
Farbenabänderungen. Nur wenig zwischen helleroder dunkler gelblicher Farbe wechselnd. Glasfarbige Ab-änderungen gleich H. cellaria, sehr selten (Patschkau inSchlesien) auch ächte Blendlinge, durch weisse Farbe charak-terisirt, selten.
Wohnort: Unter Moos , todem Laube oder Steinen, inWäldern.
Yerbreitung. Vorzugsweise in Süddeutschland biszu den mitteldeutschen und schlesischen Gebirge, in Böh-men , aber auch im Harze und mehr vereinzelt in Norddeutsch-land. — Nach Westerlund fehlt sie in den nordischen Reichen.— In England kommt sie neben H. nitidula vor.
7. Hyaliri : a nitidula , Drap. / ^
Hyälina nitidula, Drap. hist. moll. 1805. p, 117. — Rossmaessler Jcon. fig. 24 u.526. — y. Yoith in Sturm Fauna VI. 3. t. 15. — Kobelt Nassau p. 87,t. 1 fig. 8. — Lehmann, Stettin p. 63. t. 10.
Anatomie: Lehmann 1. c.
Thier lang und schlank, vorne rundlich abgestutzt,hinten lang zugespitzt; Augenträger, Fühler, Kopf undRücken schwarz- oder aschgrau mit bläulichem Scheine.Runzelung der Haut stark; Augenträger pfriemenförmig,am Ende zu einem rundlichen Knopf verdickt, 4— 5 mm lang;Fühler stielrund, 2—2.5 mm lang. Kiefer halbmondiörmig,die Hörner stumpf, kurz, der vordere Rand flach concav miteinem scharfen Zahn in der Mitte, dessen Spitze in gleicherHöhe mit den Hörnern steht. Radula: übereinstimmendmit jener von Hyal. nitens, nur die Zahl der Seitenzähnebeträgt 31. (Sehepmann).
Gehäuse: weit und tief genabelt, kugelig, ge-