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Schwarzwald , Taunus, Harz , Erz- und Biesengebirge, Jura)nicht zu den gemeineren Arten. In Norddeutschland nurbei Oberbehme bei Herford gefunden.
Bemerkung. Die vorstehende Art ist durch denmangelnden Nabel sehr bestimmt charakterisirt, ausserdem'wird sie auch grösser als H. crystallina und hat eine mehreckige Form der Umgänge. In letzterer Hinsicht stimmtsie mehr mit Hyal. contraeta überein, welche sich aberdurch ihren stichförmigen Nabel von ihr unterscheidet.Wegen des gleichlautenden Art- und Geschlechtsnamen, habeich den Studer’schen an Stelle des älteren Förussac’schengesetzt. (is«!.
14. subrimata Beinhardt. jj'
Hyalina subrimata, Remh. Molluskenfauna der Sudeten p. 13. u. Sitz.-Ber. naturf.
— — Clessin, Malac. Bl. XXIV. p. 130. t. 2 fig. 7 — Exc. Eauna I. Aufl.
p. 543 fig. 351.
Anatomie: Radula von Reinhardt untersucht, aber ungenügend be-schrieben.
Thier: Die Zungenzähne haben in der ersten Reiheverschwommen abgerundete Contouren wie H. crystallinaMüll. (= subterranea Reinh. von Bonrguignat); in der zweitenReihe sind sie dagegen sehr scharf ausgeprägt.
Gehäuse: klein, niedergedrückt,weisslich-glashell, durchsichtig mitglatter, sehr glänzender Oberfläche;Umgänge 5, sehr langsam zuneh-mend, von gedrückt-rundlicherForm; der letzte gegenüber demvorletzten wenig an Breite zuneh-mend. Mündung eng, schmal, fastetwas eekig-halbmondformig. Nabelstich förmig.
Durehm. 2.6 mm, Höhe 1 mm.
Wohnort: unter todem Laube, in nicht zu feuchtenWäldern.
Verbreitung: Im mährischen Gesenke und in denSudeten ; bei St. Georgen am Längssee.
Bemerkung. Die vorstehende Art findet sich nachReinhardt in den Karpathen , in Siebenbürgen , in Bosnien
Fig. 46.
Hyal. subrimata.