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Anatomie: Sehepmann, Jabrb. 1882. p. 6. fig. 3. — Taylor, Journ.of. Concb. IV. t. 3. fig. 5—10 (Geschleclitsapp.)
Thier:
Fig. 49.
Zon. excavata.
bleifarben. Eadula: Mittelzahn 3 spitzig,Nebenzähne 9, zweispitzig; Seitenzähne16, hackenförmig. Geschlechtsapparatmit Pfeilsack; Pfeil pfriemenförmig,gebogen.
Gehäuse: gedrückt-rundlich,
durchscheinend, glänzend, sehr starkgestreift, fast gerippt, Gewinde etwaserhöht; Umgänge 5 1 / 2 , sehr langsamzunehmend, fast cylindrisch ; der letztenimmt ein Drittel des Gehäuse-Durch-messers ein: Naht sehr vertieft; Mündung rund, vom letztenUmgänge sehr wenig ausgeschnitten. Mundsaum scharf;Nabel weit und tief, das Gewinde zeigend.
Durchm. 5 mm, Höhe 3 mm.
Wohnort: Unter todem Laube an schattigen Orten.
Verbreitung. Bei Flensburg in Holstein (Friedei).
Bemerkung. Die vorstehende Art ist hauptsächlichin England verbreitet.
Nach den neuesten Untersuchungen Taylor’s ist die Artmit Pfeil und Pfeilsack ausgerüstet und gehört daher indas Gen. Zonitoides Lehm. Sie steht auch bezüglich derZungenbewaffnung der Zonit. nitida am nächsten.
4. Genus Zonites Montfort.
Zonites , Montfort, Conch. syst. II 1810. p. 282. — Beck, Index 1837. p. 8. .Zonites, Gr. Verticillus Moq. Tand. bist. II. 1855. p. 91.
Helix, Gr. Tragomma Held in Isis. 1837. p. 916.
Thier: gross und lang, mit sehr stark gerunzelterHaut. Fuss mit abgesetztem Rande, ähnlich wie bei Gen.Arion. Kiefer glatt; Radula: Mittelfeld breit, Randzähnesehr zahlreich. — An der Sehwanzspitze eine Schleimdrüsevorhanden. Geschlechtsapparat einfach.
Gehäuse: gedrückt, aus vielen langsam und gleieh-mässig zunehmenden Umgängen bestehend, die stark gestreiftund durch eine tiefe Naht getrennt sind; Unterseite des