Gehäuses glatt und glänzend; Nabel weit; Mundsaum scharf,nicht erweitert; Mündung schief, mondförmig.
Verbreitung: In Deutschland findet sich nur eineArt des Genus und zwar an der südöstlichen Grenze. — Aus-serdem ist das Genus über die Küstengegenden des Mittel-meeres und über den südöstlichen Theil Europas verbreitet.
1. Zonites verticillus , Flrussac.
Helix verticillus , Ferussac, hist. 1819. Nr. 202. t. 80. fig. 8—9. — C. Pfeiffer III.p. 23 t. 5. fig. 4—5.
— — Rossm. Jcon. fig. 149.
Thier: sehr lang und schlank, Sohle schmal; der Fussbeiderseits durch eine vertiefte Furche vom übrigen Körperabgegrenzt; Farbe schiefergrau; Rücken und Augenträger
Fig. 50.
Zon. vertieillus.
fast schwarz. — Kiefer glatt; Radula: Mittelfeld mit 3 spit-zigem Mittelzahn- und 10 zweispitzigen Seitenzähnen; Zähneder Seitenfelder 40.
Gehäuse gross, gedrückt und flach, mit etwaserhobenem Gewinde; gelbbraun; die Jahresringb sehr deut-lich dadurch bezeichnet, dass dieselben mit mehr dunklererFärbung beginnen, allmählich heller werden und am Ende