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kugelig-kreiselförmig, dunkelhornfarben, dünnschalig, wenigglänzend, Epidermis dick, in ziemlich weiten, gleichförmigenAbständen rippenförmige, häutige Wülste bildend, welcheauf dem schwach angedeuteten Kiele in lange Dornen aus-laufen ; Gewinde hoch ; Umgänge 4, fast rund, mit schwacherKielandeutung, sich wenig übereinander legend; Naht sehrvertieft; Mündung weit, rundlich, durch den vorletzten Um-gang sehr wenig ausgeschnitten; Nabel eng und tief,
Durchm. 2 mm., Höhe 2 mm.
"Wohnort. Unter todem Laube und faulem Holze,in Wäldern und Büschen, unter Hecken.
Verbreitung. Zwar über das ganze Gebiet ver-breitet, trotzdem aber zu den selteneren Schnecken gehörig,weil sie nur schwer zu bekommen ist.
2. Acanthinula lamellata Jeffreys.
Helix lamellata, Jeffr., in Linn. trans. XVI. p. 333 u. Brit. Conch. I. p. 175. —Gray, Man. p. 150. t. 5. fig. 48.
— — Chemnitz , ed. 2. Nr. 179. t. 33. fig, 13. 14.
— scarburgensis, A. Müller in Wiegm. Arch. 1838. I. p. 208. t. 4 fig.
— seminulum, Bossm., Icon. fig. 533.
Anatomie: Lehmann, Stettin , p. 80. t. 10. fig. 25,
Thier: lang und schlank, vorn quer abgestutzt, amSchwänzende allmählich lang zugespitzt; weisslich, durch-scheinend ; Augenträger und Fühler schwärzlich; ersteredünn, cylindrisch; Mantel weisslich, durchsichtig.
Gehäuse: klein, durchbohrt, konisch-kugelig; Gewinde nach oben kugeligabgestumpft, gelblich-hornfarben, feinhäutig - rippenstreifig ; seidenglänzend ;Umgänge 5, rundlich, sehr gewölbt, sehrlangsam zunehmend, sich wenig übereinander legend; Naht sehr vertieft;Mündung enge, gedrückt mondförmig;Mundsaum etwas gegen den Nabel zu-rückgebogen, scharf, nicht erweitert;Nabel sehr enge und tief.
Durchm. 2 mm., Höhe 1,8 mm.
Wohnort. Unter todem Laube in Wäldern.
Fig. 62.
A. lamelJata.