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der Spindel belegt; wenig erweitert, gegen den Nabel etwasverlängert; Nabel eng.
Durchm. 5,5—6,5 mm. Höhe 4 - 4,5 mm.
Fundort. In den bayr. Alpen (Partenkirehen undObertsdorf) auf trockenen Haiden an im Grase eingebettetenKalkfelsblöcken; in den schlesischen Gebirgen.
Bemerkung. Die vorstehende Varietät ist wahr-scheinlich mit Hel. grannlata Reinhardt (Fauna der Sudet-ten) identisch.
4. Var. dubia , Clessin (JaMb. 1874 p. 327 t. 13 fig. 1).
Gehäu se.'-flachkugelig, ziemlich festsehalig, durchschei-nend, hellhornfarben oder bräunlich, mit kurzen, leicht ab-fallenden Haaren besetzt (wenn sie abgestossen sind, ist dasGehäuse verhältnissmässig sehr stark gestreift), Umgänge 6,
Fig. 76.
F. dubia.
gleichmässiger zunehmend und der letzte weniger erweitert,als bei F. sericea; Gewinde wenig erhoben; Nath ziemlichtief; Mündung rundlich-halbmondförmig, durch den vorletz-ten Umgang mehr ausgeschnitten als bei Fr. sericea; Mund-saum mit einer Lippe belegt, die in der Gegend der Spindelstärker hervortritt; scharf, etwas erweitert, um die Spindelziemlich stark übergeschlagen; Nabel tief, etwas weiter alsbei Fr. sericea.
Durchm. 8 mm, Höhe 5,5 Mm.
Fundort. In der Sillschlucht bei Innsbruck ; bisherzwar nicht in Deutschland beobachtet, aber so nahe an dieGrenze Bayerns reichend, dass sicher zu erwarten ist, dasssie auch innerhalb der deutschen Grenzen sich findet.
Bemerkung. Die vorstehende Varietät neigt sich
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