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gegen die Mündung, so dass das Bandauf die Oberseite des Gewindes fällt Fig. 106.
und auch beim Aufrollen der Um-gänge mehr frei bleibt. Nabel nichtvollständig bedeckt.
Durchm. 23 mm, Höhe 15 mm.
Bemerkung. Diese Varietätvermittelt auch der Form nach den Ar ‘ de P ressa -
Uebergang zu den ächten Campylaea.
2. Var. trochoidalis, Roaaen.
G e h ä u s e mit hohen, oft fastthurmförmigem Gewinde, auch hier ist Fig. 107.die Naht unter dem Bande gelegen,wie bei der vorigen Var.
Bemerkung: Diese Varietät fin-det sich stets mit normal gestaltetenGehäusen gemischt, tritt aber oft sehrzahlreich auf; die Gewindeerhöhungnimmt sehr verschiedene Grade an undsteigert sich oft bis zu subskalarerForm; trotzdem ist sie nicht Ursache einer Gehäusever-letzung.
Die Fundorte dieser Varietät gehören dem südlichenDeutschland an.
3. Var. Sendtneri, (v. rudis Clessiii Exc. Fauna 1 . Auil, p. 1 56. üg. 89).
Gehäuse kleiner, niedergedrückt, fast offen genabelt,dünnschalig, mit runzelfaltiger Oberhaut; die gelbe Zeich-Fig. 108. Fig. 109.
Ar. Sendtneri. Pfeil v. Ar. arbustorum.
nung zu Querlinien zusammenfliessend, meist ohne deutliche