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1. VctV. Nilsomana, Beck, Index p. 12 .
Helix Nilsoniana, Malm., zool. Observ. p. 119. — et Svenska Land- und Söttv.Moll. p. 133.
— — L. Pfeiffer Helic. -vir. IV. p. 144.
_ costulata var. diluvii, A. Braun, deutsch. Naturf. Vers. Mainz p. 143. 145.
Gehäuse: grösser, Umgänge etwas weiter und rascherzunehmend, unterseits stärker gestreift. Nabel durch den
Fig. 116.
X. Nilsoniana.
letzten Umgang mehr erweitert, Mundsaum zuweilen gelippt,Bänder häufig sehr verbreitert und zahlreicher, so dassmanchmal die schwarzbraune Farbe gegen die weisse über-wiegt. —
Durchm. 11,5 mm, Höhe 7 mm.
Verbreitung: Mombach , Cölleda in Thüringen , Lies-kau bei Halle, hei Bollsfeld am Mansfelder See.
Wohnort: Auf sehr mageren, trockenen, kurzgrasigenHaiden.
Verbreitung: Ueber das ganze Gebiet verbreitet;wenn auch nicht mit vielen Fundorten. Nur in den kalk-armen Urgebirgsformationen fehlend. Am häufigsten in denKalkgebieten aber auch auf Tertiärgerölle (bei Essendorf inOberschwaben auf dem Venusberg), im Kaiserstuhlgebirge,im Harz , bei Mombach und Kastell, bei Weimar in Thürin gen , in Böhmen an mehreren Orten; in Lothringen (als Hel.rugosiuseula aufgeführt).
Bemerkung. Die vorstehende Schnecke hat in derLiteratur arge Confusion verursacht, die noch immer nicht voll-ständig gehoben ist. Es finden sich nämlich südlich der Alpeneinige Arten, die ihr zwar sehr nahe stehen, aber keineswegs mit