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3. Gruppe: Napaeus Albers.
Napaeus, Albers, Heliceen ed. 2. p. 223. 1860.
Gehäuse von brauner Farbe, Mundsaum scharf underweitert, nicht verstärkt; Gewinde länglich-eiförmig.
Verbreitung: Die Species dieser Gruppe haben gleich-falls im östlichen Europa ihren Verbreitungsmittelpunktund reichen einerseits bis zu den canarischen Inseln, ander-seits bis zum Himalaya . Die beiden deutschen Arten habenden ausgedehntesten Verbreitungsbezirk, der sich weit nachNorden erstreckt.
4. Napaeus montanas, Draparnaud.
Bülimus montamis, Drap. tabl. p. 68. — hist. moll. p. 74 t. 4 fig. 22. — Sturm,Fauna TI. 3 t. 6.
— — C. Pfeiffer, Naturg. I. p. 52 t. 3 fig. 10. — Bossm. Jcon. fig. 44.
Ena montana, Hartmann, Gasterop. I. p. 75 t. 20.
Helix sylvestris, Studer, in Coxe trav. III. p. 43. — Hartmann, Neue Alpine II.p. 281. Nr. 46.
Helix buccinata, v. Alten, Syst. Abh. Augsburg, p. 100 t. 12 fig. 22.
Helix obscura, Schrank, Fauna boica III. p. 273.
Thier: gelblich-grau, Augenträger und Bücken dunk-ler ; Mantel schwarzgefleckt.
Gehäuse: schwach genabelt, sehr verlängert-kegelför-mig; durchscheinend, undeutlich gekörnelt und fein, abersehr unregelmässig gestreift, (indem die einzelnen Streifennicht über die ganze Breite des Umganges laufen, sondernnur einen kurzen Theil desselben einnehmen),von bräunlicher Farbe; Gewinde verlängert,zugespitzt; Umgänge 8, massig gewölbt, sehrlangsam zunehmend, durch eine ziemlich tiefeNaht getrennt; Mündung etwas schief, länglich-eiförmig, Mundsaum scharf, erweitert, starkzurückgebogen, innen mit einer sehr schwachen,weisslichen Lippe belegt; Spindelrand starkumgeschlagen, ohne den Nabelritz zu verdecken.
Länge 16 mm, Breite 6 mm.
Far b en ab än d erungen. Die Grundfarbe des Ge-häuses hält denselben Farbenweehsel ein, den mehrere Speciesder Helix-Gruppe Fruticicola besitzen. Die Gehäuse wech-
Fig. 128.
N. moatanus.