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Verbreitung: Gehört zu den selteneren ArtenDeutschlands . Sie wurde bisher gesammelt: auf dem Schoo-tenberge bei Zwengenburg, bei Wildenburg, Hildesheim ,Göttingen, Pyrmont, auf dem Doberge, bei Herford , demBuchenberge bei Detmold ; auf dem Harze bei Habichenstein,Lauenburg und Palkenstein; in Lothringen bei Metz ; Ihlen-feld bei Langensalza, Coburg , Vollenborn im Eiehsfeld; undHarzberg.
Bemerkung. Der Verbreitungsbezirk ist ein sehrbeschränkter und erstreckt sich nur über das mittlere undnördliche Frankreich, Belgien und das südliche England unddie genannten, deutschen Gegenden.
3. Genus Caeeilianella, liourguignat.
Acicula, Risso» Hist. nat. Eur, mericL 1826. — Beck. Index moU. 1837.Cäcilianella, Bourguignat, Rev. et Magazin de Zool. 1856.
Thier: Augenlos; Kiefer üaehbogenförmig; Radula:Mittelzahn kleiner als die Seitenzähne; Geschlechtsapparat:Ruthe dreitheilig; vas. deferens endständig an der Ruthe.
Gehäuse: klein, nadelförmig, undurchbohrt, glatt undglänzend, glasfarben, durchsichtig; Mündung schmal, läng-lich; Mundsaum scharf; Spindel etwas gebogen, deutlichabgestutzt.
Verbreitung. Von den 9 Arten der Gruppe, dieAlbers (Heliceen 2. ed.) aufzählt, treffen nur 3 auf Europa,2 auf die Insel Madera, 3 auf Cuba und Jamaica und 1 aufIndien . Die Thiere leben sehr verborgen und halten sichwahrscheinlich meistens in der Erde selbst auf.
1. Caeeilianella acicula , Müller.
Buccinum acicula , Müller, Verm. hist. II. p. 15Q Nr. 340. 1774.
Helix acicula, Studer, in Coxe trav. III. p. 431.
Bulimus acicula, Drap. tabl. p. 67 Nr. 7. — Hist. p. 75 t. 4 fig, 25—26.
— — C. Pfeiffer, Natnrg. I. p. 51 t. 3 fig. 8. 9.
Achatina acicula, Rossm., Icon. fig. 658. — Slavik, Böhmen p. 106 t. 4 fig. 26—27.Cionella acicula, Kobelt, Nassau p. 136 t. 2 fig. 12.
Caeeilianella acicula, Kreglinger, Syst. Verz. p. 228.
Anatomie: Lehmann, Stettin p. 128 t. 13 fig. 43.
Thier: lang, schlank, sehr zart, milchweiss bis schwefel-gelb, durchsichtig, mit sehr kleinen, länglichen Hautdrüsen;