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5. Gruppe: Keinhardtia Boettger.
Jßeinhurdtia Böttger Jahrbuch YI. p. 29.
Gehäuse: genabelt oder durchbohrt, eiförmig-cylin-drisch, glatt; Mundsaum umgesehlageu, erweitert, verstärkt.— Mündung mit kleinem Zahne auf der Mündungswand,der als Lamelle vom ö.ten Umgänge an auf derselben hin-zieht.
10. Reinhardtia cylindracea Da Costa.
Turbo cylindraceus, da Costa 1778. Test. brit. p. 89. t. 5. fig. 16.
Pupa — Moq. Tand. hist. II. p. 395 t. 27 fig. 42, 43. t. 28. fig. 1—4.
— unibilicata, Drap. tabl. p. 58 Kr. 5. — hist. moll. p. 62 t. 3 fig. 39. 40. —
Rossrn. Icon fig. 337.
— — Küster in Chemnitz ed. 2. Gen. Pupa p. 22 t. 3 fig. 10—12.
— — Clessin Fxcurs. Fauna 1 Aufl. p. 203. f. 113.
Anatomie: Lehmann, Stettin p. 140 t. 13 fig. 48.
Thier: mässig lang, durchscheinend, hellgrau; Kopf,Rücken und Augenträger dunkler; Sohle weiss; Augenträ-ger kurz, keulenförmig.
Gehäuse durchbohrt, cylindro-koniscb, glatt und glän-zend , durchscheinend; von gelblicherHornfarbe; Gewinde mit stumpfer Spitze;
Umgänge 7, wenig gewölbt, langsamzunehmend, der letzte etwa 2 /g derganzen Gehäuselänge ansmachend, mitziemlich zugespitztem Nacken; Mündungschief, halbeirund, auf der Mündungs-wand hart an der Einfügungsstelle desAussenrandes ein kleines Zähnchen.als Endpunkt einer vom 5. Umgängeauf derselben hinziehenden Lamelle. Mundsaum etw'as' er-weitert, umgeschlagen, mit starker fleischfarbiger oder weis-ser Lippe.
Länge 4 mm, Durchm. 2 mm.
Formabänderungen. Findet sich manchmal ohneZahn auf der Mündungswand.
Wohnort. Unter toderri Laube, faulem Holze, unterSteinen.
Fig. 143.
R. umbilicata.