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nehmend ; Nacken in einem , demMundsaum parallelen starken Wulstaufgetrieben, dahinter etwas ein-gedrückt; Naht vertieft; Mündunghalbeirund, 5 zähnig; 1 Zahn aufder Mündungswand, 2 auf derSpindelsäule, von denen der unteresehr klein ist, und von dem grös-seren , oberen ziemlich entferntsteht; 2 am Gaumen, von denenobere fast mit dem Mund-saume' zusammenhängt, der untere aber länger und mehrfaltenartig ist; Mundsaum etwas erweitert und zurückge-bogen, weisslieh, innen mit einer schwachen Lippe belegt,welche aussen röthlieh durchscheint. Gaumenwand gegendie Mündung etwas eingedrückt.
Länge 2,5 mm, Durchm. 1,5 mm.
Formvarietäten. Die Zahl der Zähne ist wie beifast allen Species dieser Gruppe dem Wechsel unterworfen. —4 zähnige Gehäuse mit nur 1 Zahne an der Spindel hatWesterlund, (Fauna Suee.) v. quadridens genannt. DieseForm findet sich an sehr trockenen Orten und wird zuwei-len für Pupa Shuttleworthiana Charp. gehalten. (Kobelt,Nassau p. 146 t. 2 fig. 22.) Nur folgende Foiünen möchteich als Varietäten betrachten:
1. athesina, Gredlcr, Tirols Conchyl. p. 126.
Eindruck hinter dem Naekenwulst unmerklich; amGaumen ein 3. Zahn nahe an der Einfügungsstelle desAussenrandes, der oft stärker ist, als der untere, an derSpindel stehende, und bezüglich der Grösse mit letzteren imumgekehrten Verhältnisse zu stehen scheint.
2 . sarena, Gredler 1. c. p. 126.
Gehäuse grösser; Mündung 8 zähnig; der untere Zahnder Spindel in 2 aufgelöst, am Gaumen 4 Zähne, vondenen der 1. und 2. merklich grösser, der 2. und 4. stumpf-kegelicher sind.
Beide Varietäten finden sich in Tirol, bis hart an diebayrische Grenze reichend.
Fig. 151
-C V.pygmaea.