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als bei P. pygmaea und ebenso ist die Mündung enger undkleiner im Verhältnisse zum Gehäuse, und ist gegen dieSpindel nicht so gewölbt. Gr edler nennt die Art 5 zahnig,da das Exemplar, nach dem er dessen Beschreibung ent-worfen, noch 3 rudimentäre Gaumenfalten hatte. Das Exem-plar, das ich besitze, entbehrt jeder Andeutung dieserFalten, obwohl es sonst völlig ausgebildet ist. Ich habedesshalb die Art nur als 2 zähnig dargestellt, weil mir dieserudimentäre Bezahnung bei dem allgemeinen Verhältnissdieser kleinen Pupeen als unwesentlich erscheint.
19. Vertigo substriata , Jeffreys.
Pupa substriata, Jeffr., Linn. Trans. XVI. 1833. p. 815.
Vertigo — —■ Brit. Conch. I. p. 261.
Pupa — Küster, in Chemnitz ed. 2. Gen. Pupa Kr. 177 p. 180 t. 21fig. 22. 23.
— curta, Held, Isis 1837. p. 304.
Thier: sehr klein, grau, kurz, gegen das Schweifendegekielt, Fusssohle heller.
Gehäuse: sehr klein, mit durchgehendem Nabelritze,abgestutzt-eiförmig; regelmässig und stark gestreift; sei-denglänzend, durchscheinend, horngelblich; Umgänge 4 1 /2,
Fig. 153.
V. substriata.
gewölbt, rasch zunehmend, der letze fast die Hälfte des Ge-häuses ausmachend, an der Seite mit einem schmalen, kurzenLängseindrucke, der in den Mundsaum tief einschneidet;Nacken mit einem, dem Mundsaume parallelen Wulste;Mündung etwas schief, birnförmig, 6 zähnig; 2 Zähne aufder Mündungswand, von denen der der Spindel genäherte