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Pupa Shuttleworthiana, Wallenberg, Mal. Blätter V. 1858 p. 101 t. 1 fig. 5 .
— — Hartmann, Ner. Moll. p. 7. — Nylander, Bidr. Finnl. Na«
turk. III. p. 135.
Thier: gelblich- oder schiefergrau, bedeutend heller alsjenes von P. pygmaea; Fühler und Fuss gleichfalls längerals bei P. pygmaea (Westerlund).
Gehäuse: cylindrisch, dünn und durchscheinend, aberdeutlich gestreift; Gewinde verlängert, mit stumpfer Spitze;Umgänge 5, ziemlich gewölbt, ziemlich rasch zunehmend;
Fig. 154.
V. alpestris.
der letzte etwa 2 / ö der ganzen Gehäuselänge einnehmend;Nacken kielförmig verschmälert; Naht tief; Mündung halb-eiförmig, 4 zahnig; ein sehr hervortretender, scharfer Zahnauf der Mündungswand, ein kurzer, höckerartiger auf derSpindel, 2 lamellenartige auf dem Gaumen, die nach aussendurchscheinen, und von denen der untere weniger deutlichausgeprägt ist; Mundsaum scharf, wenig erweitert undzurückgebogen, innen mit einer Lippe belegt; Aussenrandwenig eingedrückt; Nabelritz eng, aber ziemlich tief.
Länge 2,1 mm, Durehm. 0,8 mm.
Wohnort. Unter Steinen und todem Laube.
Verbreitung. Nur in den schlesischen Gebirgen,im mährischem Gesenke, Riesen- und Isergebirge . Angeblichauch im Lahnthale in Nassau .
Bemerkung. Pupa alpestris ist eine arktische Art,die in England, Schweden, Norwegen, Dänemark und inden höheren Gebirgen Mitteleuropa,s sich findet. Wallen-berg führt sie von Quickjook bei 67—68° n. Breite auf. —Sie steht der P. pygmaea ziemlich nahe, unterscheidet sichaber von ihr durch die mehr cylindrische Form, die grös-