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Deutsche Excursions-Mollusken-Fauna / von S. Clessin
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sere Länge, die hellere Farbe, durch die Form der Mündungund die Stellung der Zähne, von denen bei P. pygmaea dieGaumenzähne stets schärfer ausgeprägt sind.

21. Vertigo arctica, Wallenberg.

Pupa arctica, Wallenberg, Mal. Blätter V. 1858 p. 99 t. 99 fig. 3. — Moll. LappLLulea 1858. p. 18 fig. 3. 4.

Westerlund, Soer. Moll. 1865. p. 73. — Fauna moll. Suec. p. 269.

— hoppei, Möller, Ind. Moll. Groenl. 1842 p. 4. — Mörcb., Moll. ef. Greenl.in Amer. Journ. of Conch. 1868. I.

Thier: unbekannt.

Gehäuse: klein, geritzt, länglich-eiförmig, dünnschalig,glänzend, ziemlich tief und enge, jedoch fein gestreift, vongelbbrauner Hornfarbe; Umgänge 5—5£, gewölbt, regel-mässig zunehmend, der letzte 2 | B der ganzen Gehäuselänge

Fig. 155

V, arctica.

einnehmend; Wirbel stumpf, Naht tief, gegen die Mündungherabsteigend; Mündung etwas schief; halbei- oder bim-förmig , 3 zähnig'; 1 faltenartiger Zahn auf der Mitte derMündungswand, ein kegelförmiger auf der Spindel, einer amGaumen, der jedoch häufig fehlt; Mundsaum wenig erwei-tert, mit sehr schwacher, bräunlicher Lippe; Ränder durcheine schwache Schwiele verbunden, der äussere Rand etwaseingebogen.

Länge 1,5 mm, Durchm. 1—1,5 mm.

Wohnort. Unter Steinen.

Verbreitung. Nur im Riesengebirge (Reinhardt) undauf der Hasenhaide bei Berlin (?).

Bemerkung. Pupa arctica ist eine arktische Species,