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10. Strigillaria cana, Held.
Strigillaria cana, Held, Isis 1836. p. 275.
— — Küster, in Chemnitz ed. 2 p. 193 Nr. 188 t. 21 fig. 5—8.
— tesselata Parreyss, in Pfeiffer, Zeitsohr. für Halak. 3853 X. Bd. p. 187.
— vetmta, var. Pfeiffer, Zeitschr. f. Malak. 1849. VII. Bd. p. 109.
Thier: gelbgrau, Rücken und Augenträger dunkler.
Gehäuse: kaum geritzt, spindelförmig, etwas bauchig,stark, ziemlich weitläufig gestreift , braun, mit weiss-liehen Strichelchen, festsehalig; Umgänge 12—14, weniggewölbt, sehr langsam zunehmend, die ersten 3—4 bildeneine ziemlich scharfe, cylindrische Spitze, dann nehmen sierascher an Breite zu; der letzte nimmt ein Drittel der Ge-
Fig. 169.
Str. cana.
Muselänge ein; Nacken gegen die Spindel stark kammför-mig aufgetrieben; Kamm schmal, durch eine lange, über dieMitte des Nackens laufende, seichte Rinne begrenzt, welcheüber die Hälfte der Breite des letzten Umganges einnimmt;der dem Kamme gegenüberliegende, jenseitige Rand derRinne ist etwas rundlich aufgetrieben; Mündung bimförmignach oben in eine schmale Rinne ausgezogen, innen braun-gefärbt , Mundsaum zusammenhängend, lostretend, scharf,erweitert und umgeschlagen, schwach lippig verstärkt. Ober-lamelle kurz, von der Spirallamelle getrennt; nach innen