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gerippt; Umgänge 11—12, ziemlich gewölbt, langsam zu-nehmend, der letzte unter der Naht nur sehr wenig aufge-trieben, an der Basis mit einem breiten Höcker; Mundsaumzusammenhängend, beinahe angelegt, zurückgeschlagen;Mündung bräunlich, gerundet mit massig grosser, gerundeterBucht und dicht gefaltetem Interlamellare ; Oberlamelle dünn,und mit der Spirallamelle zusammenhängend; Unterlamellefleischroth, verdickt und hackig, nach vorn gegabelt; diemit dem Rande parallele Gaumenwulst ist oben stark aus-geprägt und oft mit zwei Höckerchen versehen; Gaumen-falten 2, die obere lang und über die Mondfalte hinausrei-chend, die untere schief, bis an die Gaumenwulst herab-steigend; Spindelfalte kaum hervortretend; Mondfalte etwasschief, gekrümmt; Schliessknöchelchen breit; unten eckigabgerundet.
Länge 11,5 — 16 mm, Durchm. 2 1 / 3 — S 1 ^ mm.
Formvarietät:
Var. septentrionalis, Böttger.
Gehäuse kleiner, bauchiger.
Wohnort. In Laub-Wäldern, gerne an Bächen.
Verbreitung. Bisher nur in Ostpreussen , bei Neu-kuhnen im Samlande; bei Krug Babenthal und Kahlbudebei Danzig.
Bemerkung. Die Art findet sich ausserdem inMähren, Galizien, Siebenbürgen, dem Banat und in Liv-land . — Durch ihre weitläufige und starke Rippung ist sievor ihrer nächsten Verwandten CI. plicatula sehr ausge-zeichnet.
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23. Pyrostoma densestriata, Eossmässler.
Claus . densestriata, Zgl. in Rossm. Icon. fig. 278.
— — Ä. Schmidt, Krit. .Gruppen p. 28 fig. 57 — 60. 150.
Gehäuse: etwas aufgeblasen spindelförmig, mit fastganz geschlossenem Nabelritze, dicht rippenstreifig, wenigseidenglänzend, kirschbraun, grau gestrichelt, ziemlich fest-schalig, wenig durchscheinend; Gewinde in eine schlankeSpitze ausgezogen. Umgänge 11—12, wenig gewölbt,