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langsam zunehmend, durch eine feineNaht verbunden; der letzte amNacken fast doppelhöckerig aufge-trieben. Mundsaum zusammenhän-gend, zurückgeschlagen, angedrückt;Mündung weit, gerundet, innen braun;Bucht klein, etwas zusammenge-drückt; Interlamellar breit, mit 3oder mehreren Falten besetzt; Ober-lamelle mittelmässig entwickelt, mitder Spirallamelle verbunden; Unter-lamelle gross, schief in der Mitteverdickt, vorne an der Mündung in2 zarte Falten auslaufend; Gaumen-wulst, oben stark, mit dem Randeparallel; die obere Gaumenfalte langüber die Mondfalte hinausgreifend; die untere schief gestellt,an die Gaumenwulst anstossend; Spindelfalte nach vornestark gebogen; Mondfalte gebogen; Clausilium vorne ge-winkelt.
Länge 12—15 mm, Durchm. 3—3£ mm.
Formvarietäten.
V'XV . COStulatd , Gredler, Tirols Conchylien p. 140.
Rippen stärker, Gehäuse meist kleiner und bläulichbereift; Mundsaum fester, meist weissgerundet.
Wohnort. Laubwälder.
Verbreitung. Bisher nur bei Ramsau (Berchtes-gaden , Baiern) gefunden, (nur die Var. costulata).
Bemerkung. Der Verbreitungsbezirk der Art er-streckt sich über Kärnthen, Krain, Steiermark , das Erzher-zogthum Oestreich und Nordtiro]. — Die enge stehenden,weniger scharf ausgeprägten Rippen lassen sie leicht vonCI. plicatula unterscheiden. —
"V. ,6. Gruppe: Graciliaria, E. A. Bielz.
Graciliarict, Bielz, Fauna v. Siebenbürgen p. 150.
Clausilium sehr tief im Schlunde liegend, sehr breit,
Fig. 183.
P. densestriata.