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sehr wesentlich von jenem der übrigen Gruppen. Da näm-lich bei P. filograna, Zgl. die für die Bewegung des Clau-siliums so wichtige Spirallamelle und obere Gaumenfaltefehlt, so läuft das innere Ende des Clausiliums auf derWand des Umganges selbst; um aber die Reibung zu ver-mindern, ist es nur das einseitig vorspringende obere Endeder inneren Seite der Platte, welches auf der Wand hin-schleift. Diese Ecke ist ungewöhnlich weit vorgezogen, undder Stiel des Clausiliums tritt soweit zurück, dass er mitder Platte einen spitzen W T inkel bildet. Das rudimentäreStück der oberen Gaumenfalte steht hinter dem Clausilium,so dass es das weitere Abwärtsgleiten über den Ruhepunktverhindert. Trotzdem schliesst das Clausilium das Gehäusesehr gut ab.
25. Pyr ostoma corynocles, Held.
Clausilia corynodes, Held, Isis 1836. p. 275.
Clausilia gracilis, Rossm., Icon. fig. 489. — Küster, in Chemnitz ed. 2. Gen.Claus. 151 Nr. 146 t. 16 fig. 37.
— — A. Schmidt, krit. Gruppen p. 55 t. 7 fig. 134—137 u. t. 11
fig. 214—215.
Thier: gelblichgrau, gekörnelt.
Gehäuse: klein, geritzt, spindelförmig, dunkelbraun,fein gestreift (Streifung wird am letzten Umgänge deut-, vlieber), wenig glänzend; Umgänge 10—13, wenig gewölbt,anfangs sehr langsam zunehmend, wesshalb die Spitze desGehäuses fast bis zum 5. Umgänge cylindrisch ist, dannrascher sich erweiternd, so dass das ganze Gehäuse keulen-förmig aussieht, der letzte Umgang fast nur 1 / 6 der ganzen
Pig. 185.
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P. corynodes.