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der Färbung im Allgemeinen innerhalb einer engeren Skalabewegt, ändert sie doch sehr beträchtlich ab. Sehr blass-gelbe Gehäuse finden sich äusserst selten. (Heilbronn amNeckar ). —
Formvarietäten. Bezüglich dieser Art gilt dasbei S. putris dargelegte in vollstem Masse, nur wachsen dieThiere verhältnissmässig rascher, da sie im höchsten Falle2 jährig werden, also nur einen Jahresabsatz erkennenlassen. Aber auch solche Exemplare sind verhältnissmässigselten, und nicht alle Jahre zu bekommen; ich habe bisjetzt nur während eines Sommers (May-August) sehr zahl-reiche 2jährige Gehäuse gesammelt, die bis zu 15 mmLänge erreichten. Trotz eifrigstem Absuchen derselbenFundstelle konnte ich später keine solchen Exemplare mehrbekommen, sondern nur einjährige von etwa 2 /3 der an-gegebenen Grösse. — Auch diese Art hat zahlreiche Form-veränderungen, wobei sie jedoch gegenüber S. putris ge-wisse Eigenthümlichkeiten bewahrt, so z. B. bezüglich derstets weit geringeren Streifung, der meistweniger lamel-lenartig markirten Spindel.
1. Var. propinguci, Bauaon. 1 . c. P . 1591 . a g .
Gehäuse dick- oder dünnschalig, verlän-gert aufgeblasen, ohne kugelig zu werden; Ge-winde kurz, 3 Umgänge mit sehr kleinem, kaumhervorragendem Wirbel; der letzte Umgang sehrgross; Mündung länglich.
Länge 12—22 mm, Breite 7—12 mm.
Fundorte: Ufer des Chiemsees, Metz , Rothen-moor in Mecklenburg.
Fig. 197.
A. propingua.
2 t bVGVispivtitCl , Ba-udon. 1. c. p. 159 t. 8 fig 3.
Gehäuse: klein, aufgeblasen, mit sehr pjg. pgg_verkürztem Gewinde'; die oberen Umgänge stär-ker gewölbt, der letzte sehr gross; Mündungbreit-eiförmig.
Fundorte: Thalfingen bei Ulm, Murnau ,
Günzburg a. D., Ochsenfurt in Baiern ; Ham-mersbeck bei Vegesack .
A, brevispirata.