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3. Amphibina Pfeifferi, ßossmaessler.
Succinea Pfeifferi, Kossm. Icon. fig. 46.
— —■ Kobelt, Nassau p. 162 t. 3 fig. 2. — Slavik, Böhmen p. 94 t. 1
fig. 3. 4.
AinpMbulina putris var. fulva et elongata, Hartm. in Sturm Fauna VI, 81. 6, u. 7,Tapada putris, Studer, Kurz. Verz. p. 86.
Thier: gewöhnlich dunkler als hei der vorigen Art;Kiefer hornig, mehr lang als breit, dunkelgelb; Mittelplattemit einem ziemlich starken zugespitzten Mittelzähnchen;Seitenflügel schief, aber nicht weit aus einandergehend;Ansatzplatte länglich viereckig, Ecken wenig abgerundet.
Gehäuse: länglich-eiförmig, schwach gestreift, ziem-lich festschalig durchsichtig, glänzend, bernsteinfarben;Umgänge 3, wenig gewölbt, ein kurzes, ziemlich zugespitz-
Eig. 196.
A. Pfeifferi. a. 2 jährig, b. 1 jährig.
tes Gewinde bildend, das etwa l j% der Gehäuselänge ein-nimmt; Mündung sehr verlängert, eiförmig, nach oben sehrzugespitzt, schief zur Gehäuseaxe; innen öfter etwas perl-mutterartig; Mundsaum scharf, nicht erweitert; Spindelwenig gebogen, etwas eingeschlagen.
Länge 10 mm, Durchm. 5 mm.
Grössen unterschiede: sehr beträchtlich und zwi-schen 8—16 mm wechselnd; die grössten Exemplare stam-men vom Ufer des Tegernsee .
Farben abändernngen. Obwohl S. Pfeifferi stetsmehr goldgelb gefärbt ist, als S. putris und sich bezüglich