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gen Grösse des Gehäuses ziemlich beträchtlich, gewöhnlichmit geringen Formveränderungen verbunden. Es findensich zuweilen etwas verlängerte Gehäuse, mit 6 Umgängendie wegen ihrer grösseren Länge schlanker aussehen (tri-dentata Risso) und ebenso verkürzte, mehr bauchige, derenletzter Umgang sieh etwas mehr erweitert. Diese Differen-zen bewegen sich kaum zwischen 0,5 mm. Als selbststän-dige Arten oder nur als Formvarietäten kann ich selbejedoch nicht anerkennen.
Wohnort. An sehr feuchten Stellen, Ufern, Quell-rändern, auf feuchten Wiesen, unter Moos, faulem Holze,todem Laube und Steinen.
Verbreitung. Im ganzen Gebiete.
B. Tliiere im Wasser leihend.
Familie Limnaeidae.
Thier: Im Wasser lebend; Athmung durch eine Lun-genhöhle, die mit einem Gefässnetze ausgekleidet ist; —Augen an der inneren Basis der Fühler gelegen; Fühler 2,lappig-dreieckig oder pfriemenförmig, nicht einziehbar; —Mantel den Schalenrand nicht überragend oder über densel-ben aufgeschlagen; Schnauze kurz; Kiefer ein- oder drei-theilig, im letzteren Falle mit grösserem Mittelstücke undzwei kleineren, seitlichen Stücken, die beweglich mit demMittelstücke verbunden sind; Analöffnung rechts.
Gehäuse: dünnschalig, bald eiförmig, bald lang spiral,napf- oder scheibenförmig; Mundsaum zusammenhängend,scharf.
Verbreitung. Die Familie ist, über die ganze Erdeverbreitet.
Uebersieht der Genera.
A. Mantel der Thiere über dasGehäuse aufgeschlagen.
1. Gehäuse rechts gewunden,
kugelig; Mantel ganz randig. Gen. Amphipeplea Nils.