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fast in die gleiche Höhe, Spindelbeim Vortritte an die MlinduDg mitder Mündungswand eine fast gerade,schief gestellte Linie bildend; Mund-saum scharf, sehr erweitert, und oftstark auf- und umgestülpt; Spindel-umschlag nach unten rinnenförmiggeöffnet.
Höhe 31 mm, Durchm. 29 mm.Wohnort. Die Art lebt in erdig-schlammigen Gräben und Altwassern,nie im fliessendenden Wasser. (Dietypische Form nicht in den Alpen-seen).
Verbreitung. Im ganzen Gebiete, doch im SüdenDeutschlands fast häufiger als im Norden. .
Grössenunterschiede. Sehr bedeutend; ich be-sitze Gehäuse, welche nur 14 mm Höhe und 12 mm Breitebesitzen (Eberbach am Neckar ), dagegen andere, welche dieNormalgrösse noch überschreiten.
Farbenabänderungen. Die Gehäuse selbst sindin dieser Hinsicht kaum nennenswerthen Abänderungenunterworfen, dagegen ist der schlammige Gehäuseüberzugvon jedem Fundorte anders gefärbt.
Formvarietäten. Sehr zahlreich; fast jeder Fundorterzeugt eigenthümliche, wenn auch geringe Formabänderun-gen. Ich muss mich darauf beschränken, nur die beträcht-licheren Abweichungen hervorzuheben.
1. Var. Heldii.
Gehäuse: klein, ziemlich festschalig, mitetwas verlängertem Gewinde; Umgänge lang- ksamer zunehmend, der letzte weniger aufgebla-sen ; Mündung enger, nach oben ziemlich spitz;Mundsaum scharf, erweitert, mit einer schwa-chen Lippe belegt.
Höhe 14 mm, Durohm. 10 mm.
Höhe der Mündung 11 mm, Breite 7 mm.Ver br e i tu n g. In Oberbayern .
Fig. 226.
Fig. 225.
G-. ampla.
G, Heldii.