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stumpfen Winkel bildend; Mundsaum etwas erweitert. Spin- .del schief und etwas gebogen. I
Länge 17 mm, Breite 17 mm. i
Länge der Mündung 16,5 mm, Breite 11 mm.
Wohnort. Nur im Bodensee an Ufersteinen bei Con-stanz.
Bemerkung. Diese Varietät ist trotz des Winkels, ’den die Spindel mit der Mündungswand bildet, zu L. amplazu stellen, weil dies Verhältniss durch die eigenthümliche,schiefe Lage der Spindelsäule bedingt wird. — Die Höhe ides Gewindes und die schiefe Richtung der Spindel, welche |
die eigenthümliche Lage der Mündung zur Folge hat, ist
sehr wechselnd. Die Abbildung stellt nur eine ihrer ex-tremsten Formen dar.
4. V ar. canalis, Villa in Dupuy, hist. moll. V. p. 482 p. 22 fig. 12.
Moq. Tand hist. II. p. 463 t. 34 fig. 2.
WliflOV , — — — — p. 462 t. 34 fig. 1. 1
Gehäuse: von mittlerer Grösse, ziemlich festschalig, >Gewinde etwas erhoben und zugespitzt; j
Umgänge langsamer zunehmend, der letzteUmgang nach oben wenig erweitert; Mün-dung rundlich-eiförmig; Mundsaum sehrerweitert, aufgestülpt; Spindelumschlagschmal, wenig angedrückt, den ganzenNabel offen lassend.
Länge 20 mm, Breite 16 mm.
Länge der Mündung 15 mm, Breite10 mm. '
Wohnort. In Seeen; an ruhigen jUferbuehten. j
Bemerkung. Auch diese Varietät t
ist bezüglich der Verlängerung des Ge- !
windes, der Verengerung der Mündung und der Spindel-auflage sehr differirend.
5. Var. obtusa, Kohelt, Malak. Blätter XVII. t. 2 fig. 6.
Gehäuse: von mittlerer Grösse, mit kurzem, stumpfemGewinde; Umgänge ziemlich rasch zunehmend, nach oben
Fig. 229.
G. canalis.