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Kiele, der etwas mehr der Unter- als der Oberseite derUmgänge zugewendet ist; der letzte Umgang gegen dieMündung nicht erweitert; Naht sehr vertieft; Mündungschief, elliptisch; Mundsaum scharf, Oberseite desselben sehrverlängert.
Durchm. 8 mm, Höhe 2 mm.
Wohnort. In einigen der grossen Seeen der bayr.Alpen. Ammersee , Boden- und Chiemsee , Ostersee .
Form var i e t ät e n. Infolge des Kampfes der am Uferder grossen Seeen lebenden Thiere mit dem Wogenschlagesind die Gehäuse den mannigfaltigsten Gewindeverschiebungenunterworfen, so dass es zu den Seltenheiten gehört, eingrösseres Gehäuse zu finden, das ein regelmässiges Gewindebesitzt. Die Thiere kriechen an den Ufersteinen herumund erfahren an denselben Gehäuseverletzungen, die zujenen Gewindeverschiebungen die Veranlassung geben. Auchfür die nachstehend beschriebene Varietät, die mir nur inzwei lebend gesammelten Exemplaren vorliegt, bin ich nichtsicher, ob sie nur Folge dieses Umstandes ist., da trotz auf-fallender, beträchtlicher Abweichungen doch manche Ver-hältnisse sie mehr als Abnormität, denn als Varietät er-scheinen lassen wollen.
Fig. 283. Fig. 284.
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G-. deformis.
G. tenellus.
1, VciT. tOißllllSp Hartmann, Gast. p. 116 t. 34.
Gehäuse: scheibenförmig, ziemlich festschalig; Skulp-tur wie von PL albus, von gelbgrauer Farbe, undurchsich-tig; Gewinde oberseits im Centrum stark eingesenkt, unterseitssehr wenig schüsselförmig; Umgänge 4, sehr zusammenge-