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gebogenen Wirbel besitzt, und weil das Gehäuse nach vornesehr gewölbt ist, ähnlich jenem der Varietät gibbosus. —Die Originalexemplare der Art stammen aus dem Comer-see und findet sich selbe auch in den grossen Sehweizer-Seeen.
3. Ancyl astrum orbiculare, Held.
Ancylus orbicularis, Held, Isis 1837 p. 305.
— cyclostoma, Bourgt. Cat. Ancyl. in Journ. Conch. 3 853 p. 193. — etSpieileges mal. p. 187.
Thier: nicht beschrieben.
Gehäuse: klein, gedrückt-gewölbt, dünnschalig, gelb-lich-braun, mit sehr feinen radialen Streifen, undurchsichtig;nach vorne etwas gewölbt, nach rückwärtsconcav, nach den Seiten schwach gewölbt;
Wirbel nahe an den Hinterrand gerückt-,massig zurückgebogen, kurz, fast in derMittellinie gelegen, sehr wenig nach rechtsgeneigt, stumpf, kaum etwas eingerollt;
Mündung fast rundlich.
Länge 5 mm, Breite 4,5 mm, Höhe2 mm.
Wohnort. In sehr wenig bewegtemWasser.
Verbreitung. Süddeutschland (Held,ohne specielle Fundorteangabe).
Bemerkung. Die gedrückte Form,die rundliche Mündung und die Gestalt des Wirbelhäubchenzeichnet die Art vor der übrigen Species das Genus aus.— Sie ist wahrscheinlich über den grösseren Theil Europas verbreitet, gehört aber immer zu den selteneren Arten.
4. Ancylastrum expansilabre , Clessin.
Ancylus expansilabris, Clessin, Monogr. Ancylus in Chemnitz Conch. Cab. ed. 2p. 51 t. 6 fig. 12.
— fluviatilis var . lepidus Clessin Excurs. Fauna 1. Aufl. p. 425 f. 281 (male).
Thier: nicht beschrieben.
Gehäuse: niedergedrückt, dünnschalig, concentrisch
Fig. 303.
An. orbiculare.