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Wohnort der Art. In stehenden Wassern, an Pflan-zenstengeln , Steinen oder Holzstücken sitzend. Ich habedie Art nur einmal mit An. fluviatilis in einem Bache zu-sammen getroffen, in welchem allerdings sumpfige Tümpfelmit fliessenden Stellen über Steingerölle abwechselten.
Verbreitung. Im ganzen Gebiete, jedenfalls auchin Böhmen , obwohl sie Slavik nicht aus diesem Lande auf-führt.
TU Ord^- C'. Chiastoneura.
Thiere mit einer Schnauze oder einem Rüssel ver-sehen. Augen an der Basis der Fühler. Kiefer aus 2 seit-lichen Theilen bestehend; Zunge lang, bandförmig mit nur7 Längsreihen von Zähnen besetzt, von denen der mittlereZahn symmetrisch, die übrigen unsymmetrisch sind.
Gehäuse: gewunden; gedeckelt.
a.^ Landthiere. v«X v.j»A3.
X Familie Cyclostomacea.
Thiere: mit 2 contractilen, Fühlern (keine unterenFühler); Augen an der äusseren Seite der Basis der Füh-ler; Schnauze verlängert; Fuss lang, vom übrigen Theiledes Körpers abgesetzt; Geschlechter getrennt; kein Kiefer.
Gehäuse - - kreiselförmig, eylindriseh oder kegelförmig,das ganze Thier umschliessend; genabelt; Mündung rundlich-eiförmig. — Deckel hornig oder kalkig, spiral aus wenigenUmgängen bestehend; Kern excentriseh.
Verbreitung. Die Familie findet ihre hauptsäch-lichste Entwicklung in mehreren Geschlechtern und zahl-reichen Arten in den tropischen und subtropischen Gegen-den. Die Alpen Überschi eiten nur 2 Genera mit je 1 Art.Ein drittes Genus ist durch seine Gestalt und die übrigenVerhältnisse so sehr von diesen 2 Geschlechtern verschieden,dass es fast gerechtfertigt erscheinen möchte, es aus dieserFamilie auszuscheiden.