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pfriemenförmigen Fühlern, an deren innern Basis die Augenliegen; Geschlechtsöffnung auf der rechten Seite; Kieferdreitheilig.
Gehäuse: kugelig, kreisel-oder scheibenförmig, meistgenabelt, aus wenigen, fast runden Umgängen bestehend;Naht tief; Mündung fast kreisrund; Mundsaum scharf, nichterweitert; Bänder zusammenhängend. Deckel kreisrundgegen die Mitte leicht schüsselförmig eingesenkt; engspiralgewunden.
Verbreitung. Die meisten Arten des Genus sindüber ganz Europa und den grössten Theil des nördlichenAsien verbreitet. Nur wenige Arten haben einen engerenV erbreitungsbezirk.
Uebersicht der Arten.
1. Gewinde kreiselförmig oder ge-thürmt; Nabel eng.
a. Nabel sehr eng* Umgänge rund.
a. Gewinde kegelförmig. V. piscinalis, Müll.
ß. Gewinde thurmförmig. V. antiqua, Sow.
b. Nabel sehr enge; Umgänge
leicht gewinkelt. V. fliiviatilis, Colb.
c. Nabel mehr geöffnet.
a. Umgänge rasch zunehmend,
Gewinde gedrückt. V. naticina, Menke.
ß. Umgänge langsam zuneh-mend, Gewinde erhöht^ V. alpestris, Blauner.
2. Gewinde sehr gedrückt. -r'.ö. u->
a. Mündung normal, Umgänge
gegen die Mündung nicht er-weitert. V. depressa, Pfeiff.
b. Mündung weit, Umgänge ge-gen die Mündung erweitert. V. macrostoma, Steenb.
3. Gewinde flach, planorbisartig. C ‘ 1 '
a. Gewinde eingesenkt, Gehäuse
klein. V. cristata, Müll.
b. Gewinde etwas erhaben, Ge-häuse grösser. V. frigida, West.