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erreichend. Mündung rein eiförmig, sehr herabsteigend undetwas nach rechts gezogen; Mundsaum zusammenhängend,scharf, etwas erweitert, am Spindelrande nur ganz wenig an-gedrückt, namentlich oben an der Mündungsecke völlig los-gelöst. Deckel: ?
Länge 2,2—2,5 mm, Durchm. 0,8 mm.
Fundort. Im Wuttachgenist bei Schleitheim .
Bemerkung. Die sehr zierliche Art steht durch ihresehr schmale Basis, und die tief herabsteigende Mündungziemlich isolirt. — Dr. Sterki zählt Nachr. Blatt 1882 p. 38unter den im Wuttachthale vorkommenden Arten eine Vitr.fontinalis auf, ohne sie jedoch zu beschreiben. Ich kennedie Art nicht, muss mich daher darauf beschränken, hierderen Namen anzuführen.
Hydrobia diaphana Gysser, Moll. Fauna Badens p. 6aus dem Rheingeniste ist jedenfalls eine Art des vorstehen-den Genus . Ich konnte mir selbe jedoch nicht zur Ansichtverschaffen und muss mich daher darauf beschränken, dieArt in dieser Weise anzuführen. — P. Fagot und Bourguig-nat erklären die Vitrellaarten aus dem Wuttacbgeniste fürArten der Genus Lartetia. Ich kann zwischen diesen undden übrigen Arten meines Genus keinen einigermassen er-heblicheren Unterschied finden, und möchte überhaupt dieBerechtigung des Gen. Lartetia Bourgt. bestreiten.
2. Genus Lithoglyphus, Miihlfeldt.
Lithoglyphus, Mühl, in Hartmann, Sturm Fauna 1821. VI. Bd. 5 h. p. 57.
Thier; Fühler lang, pfriemenförmig, an deren äusserenBasis auf kleinen Höckern die Augen sitzen; Rüssel ziem-lich lang; Kiemen kammförmig, zwischen Mantel und Schalean der rechten Seite hervortretend.
Gehäuse; Dickschalig, gedrückt-kugelig, aus wenigenUmgängen bestehend, die sich rasch erweitern und derenletzter den grössten Theil des Gehäuses ausmacht; Mündungweit, rundlich; Mundsaum scharf; Spindelrand wulstig aufder Mündungswand aufgelegt; Deckel hornig, spiral, mitkleinem, excentrischem Kerne.
Verbreitung. Das Genus hat nur in der siidöstlich-
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