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sten Ecke Deutschland ^ einen Vertreter. Seine reichere Ent-wicklung findet es erst im südöstlichen Theile Europas , undim unteren Donaugebiete.
1. Lithoglyphus naticoides, Ferusscic.
jP aludinct naticoides, Feruss. in Pfeiffer Naturgesch. III. p. 45 t. 8 fig. 1. 2. 4.
— — Küster, in Chemnitz ed. 2 p. 47 t. 9. fig. 23—26.
— neritoidea, Partsch in Fitz. Verzeich. der in Erzherz. Oestreich vork.Weichth.
Lithoglyphus naticoides, Frauenfeld, Verhandl. zool. bot. Ges. Wien 1863 p. 193.
Thier: von schmutzig-grauer Farbe.
Gehäuse: kugelig, ungenabelt, sehr dickschalig, ge-streift, glänzend, von weisslich-grauer Farbe; Gewinde sehrkurz, aus 4-5 rasch zunehmenden, ziemlich gewölbten Um-
Fig. 347.
Lith. naticoides.
gangen bestehend, die durch eine tiefe, rinnenförmige Nahtgetrennt sind und in geringer Entfernung von derselbensieh schwach eckig absetzen. Der letzte Umgang sehr er-weitert; gut 2 Drittheile des Gehäuses ausmachend; Mün-dung weit, eiförmig-rundlich, schief, nach oben ziemlichspitz gewinkelt; Mundsaum zusammenhängend, scharf, nichterweitert; auf der Mündungswand ist der Spindelumschlagzu einer dicken Wulst aufgeheftet. — Deckel stark, hornig;etwas ins Gehäuse eingesenkt.
Höhe 11 mm, Durchm. 7,5 mm.
Wohnort. In Flüssen, am Uferschlamme.