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und schneidend bleiben, werden sie bei dickschaligen Muschelnbreit und kegelförmig.
Es lassen sich auch hei dieser Art keine scharf abge-grenzten Varietäten herausheben; die nachstehend beschrie-benen stehen durch Zwischenformen mit einander in Ver-bindung.
I. vciv. ater, ^Nilson, inst. moii. suec. p. 107.
Unio ater, Rossm. Icon. fig. 133. 206. 213. 301.
— consentaneus, Rossm. Icon. fig. 742. 491. 514. 208.
— — Küster in Chemnitz , Conch.-Cab. 2 ed. t. 31 fig. 1. 2n. 6 und t. 32 fig. 1—4.
Muschel: länglich-eiförmig, bauchig, dickschalig; Hinter-theil sehr verlängert, breit und abgerundet; Wirbel aufge-blasen, meist erodirt, Ober- und Unterrand wenig gebogen,
Eig. 371.
U. ater.
Perlmutter weiss; Cardinalzähne sehr dick, 3 eckig, gekerbt;Epidermis schwarzbraun.
Länge 70—90 mm, Breite 35—45 mm.
Wohnort. Gewöhnlich in kalkarmen Bächen undFlüssen der Urgebirgsformationen (Naab in Bayern , Ilse beiEutrupp in Lippe, Werra etc.).
Bemerkung. Ich kann diese Form nicht für eineselbstständige Art halten, weil sie doch in allen Hauptmerk-malen mit U. batavus übereinstimmt. Ihre langgezogene, sehrbauchige Gestalt und ungemein dicke Schale zeichnet sie vorder typischen Form aus. Die dunkle Farbe der Epidermis
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