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trieosum“ zu, weil dieselben aufgeblasener sind, als Wester-lund in seiner Diagnose der Art angibt. Ich kann in denmitgetheilten Exemplaren nur ältere Muscheln finden, dienaturgemäss aufgeblasener werden, während die mir vor-liegenden Originale von Schweden jüngeren Muscheln ange-hören, nach denen der Autor seine Maasse abgenommenhat. •—
9. Sphaerium moenanum, Kobelt.
Sphaerimn Dlckinii, Clessin, Chemnitz , Conch.-Cab. ed. 2 p. 96 t. 12 fig. 18—20.
— — — Deutsche Exc. Moll. Fauna 1. Aufi. p. 490 fig. 317.
— corneum var. moenanum, Kobelt, Iconogr. VII. Bd. p. 87 fig. 2111.
Thier: nicht beschrieben.
Muschel: von mittlerer Grösse, rundlich-eiförmig, mitbreitem, wenig hervortretendem, etwas aus der Mitte ge-rücktem Wirbel, stark unregelmässig gestreift, glänzend,von gelblicher oder bräunlicher Farbe, festschalig, massig
Fig. 386.
Sph. moenanum.
aufgeblasen; Vordertheil verkürzt, etwas zugespitzt; Hin-tertheil verbreitert, abgestutzt; Oberrand wenig gebogen,durch die schwach markirten, abgerundeten Ecken des Schil-des und Schildchens begrenzt; Vorderrand gerundet, gegenden Unterrand durch eine wenig hervortretende, sehr starkabgerundete Eijke abgegrenzt; Hinterrand wenig gewölbt,mit dem Unterrande eine stumpfe Ecke bildend; Unterrandschwach gewölbt; Ligament ziemlich lang und stark, bräun-lich , überbaut; Perlmutter leicht bläulich; Muskelnarbenundeutlich; Leiste ziemlich breit. — Linke Schale: Cardinal-zähne 2; der äussere kurz, dünn, etwas gebogen, den innernnur wenig deckend; der innere derb, wenig gebogen, nach