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Wohnort. In stehendem Wasser.
Verbreitung. Bis jetzt nur in einem durch denBahndamm abgeschnittenen Theile des Alpseees bei Immen-stadt gefunden.
Bemerkung. Die durch die schiefe verlängerte Eiformausgezeichnete Art sehliesst sich der Umrissform nach sehrnahe an Pis. pallidum an; sie ist von dieser durch ihrWirbelhäubchen leicht zu unterscheiden.
16. Pisidium milium , Held.
Pisidium milium, Held, Isis. 1836 p. 280.
— Gassiesianum, Gassies Moll, de 1’ Agenais. p. 207. t. 2 fig. 2.
— — Baudon. Essai , monogr. p. 26 t. 1 fig. F.
— ctrcaeforme, Malm. Göteb. Handl. III. p. 101 cum. fig.
— roseum, Jeffrey Brit. Conch. I. p. 26.
— milium, Clessin. Malak. Blätter XVIII. p. 190. Fig. in XIX. t. 1 Fig. 1.
Anatomie: nicht untersucht.
Thier: weiss, sehr zart, durchscheinend.
Muschel: klein, fast viereckig, sehr bauchig, cylindrisch,dünnschalig, durchscheinend, sehr fein gestreift, glänzend;Epidermis von gelblicher Hornfarbe; Wirbel dem Hinterrandegenähert, ziemlich breit und hervorragend; Oberrand weniggebogen, Schild und Schildchen deutlich; Hinterrand abge-stutzt, fast gerade, nach beiden Seiten durch deutliche, etwas
Fig. 411.
Pis. milium.