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Monographia Betulacearum hucusque cognitarum / auctore E. Regel
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beit mehrere Arten noch zweifelhaft geblieben sind, weil ihm in Betreff der-selben kein genügend vollständiges Material vorlag. Der Verfasser ist aber derAnsicht, dass dieses jedem Monographen einer Familie, die ähnliche Schwie-rigkeiten darbietet, so gehen muss, sofern derselbe nicht jede leichte Formals Art annimmt, sondern sich redlich bemüht, die wirklichen Arten festzu-stellen und alle Formen bei den betreffenden Arten unterzubringen.

Als Botaniker und Institute, die ihn bei der Bearbeitung durch Mittheilungihrer Sammlungen zur Einsicht unterstützt, nennt derselbe dankend: HerrnStaatsrath Ruprecht durch Mittheilung der in den Herbarien der Kais. Akademieder Wissenschaften in Petersburg befindlichen Betulaceen, Herrn AkademikerDr. Klotzsch durch Mittheilung der Betulaceen des Königl. Herbariums zuBerlin, Hrn. Prof. C. Nägeli durch Mittheilung der Betulaceen des Königl.Herbariums zu München, Hrn. Prof. H. Brongniart durch Mittheilung der mirzweifelhaften Arten aus dem Rais. Museum zu Paris, sowie den Herrn Staats-rath Turczaninolf in Charkow durch Mittheilung der Betulaceen der Univer-sität von Charkow und Herrn Prof. Alph. DeCandolle, durch Mittheilung sei-ner Privatsammlung.

E. Regel.

Petersburg den 13 März 1860.