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Monographia Betulacearum hucusque cognitarum / auctore E. Regel
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sigten Zone in die Gebirge der Tropen über und eine andere Art (A. gluti-nosa) überspringt als einzige den Aequator und tritt im südlichen Afrika wie-der in der gleichen Form auf, welche solche im südlichen Europa besitzt.

BETEL! Tournef.

Tournef. inst. tab. 360. Endl. gen. pl. pag. 272. Nees. gen. pi, fl. germ. IV. tab. 18. Willd.spec. pl. IV. I. pag. 462. Koch. syn. fl. germ. pag. 760. Ledb. fl. ross. III. pag. 649. Betulaerevis. Endl. gen. pl. suppl. IV. pag. 19.

Flores masculi. Bracteae peltatae, utrinque squainula auctae, subtus triflorae. Perigo-nium monopbyllum, squamaeforme, integrum. Stamina 2 apice bifida et antherarum lo~culos uniloculares discernentia.

Flores foeminei. Amenti squamae (bracteae) trilobae v. rarius subintegrac, imbrica-tae, 23 florae, deinde cum fructu deciduae. Nuculae lenticulares, samaroideae, utrin-que ala membranacea cinctae, abortu uniloculares, monospermae, stigmatibus duobuspatulis coronatae.

Nur zwei Gattungen nehmen wir nach Tourneforts und Willdenows Vor-gänge, als natürliche gut begründete Gattungen der Betulaceen an. Von einerguten, d. h. natürlichen Gattung der Phanerogamen, verlangen wir, dass sichsolche ohne Hülfe des Vergrösserungsglases, sogleich durch Tracht und andereins Auge springende Charaktere unterscheide. Gattungen, wo dies nicht derFall ist und wenn sie durch einzelne Charaktere noch so scharf abgegränzterscheinen, haben nicht das liecht als Gattungen betrachtet zu werden, kön-nen dagegen aber recht wohl dazu dienen, Unterabtheilungen zu bilden.

Linne hatte alle Arten der Betulaceen unter der Gattung Betula vereinigt,Tournefort dagegen stellte die Gattungen Betula und Ainus auf. Betula unter-scheidet sich von Ainus durch die weiblichen Fruchtzapfen. Bei Betula fallennämlich die Brakteen oder Schuppen des Fruchtzapfens, die auf ihrer innerenSeite 3 Fruchtknoten tragen (Tab. IV, Fig. 5 stark vergrössert), bei der Heileder Früchtchen zugleich mit diesen ab. Bei Ainus dagegen werden dieseSchuppen holzig und bleiben auch nach dem Ausfallen der Früchtchen anden Fruchtzäpfchen, die dadurch an die Zapfen eines Nadelholzes erinnern,

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