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Monographia Betulacearum hucusque cognitarum / auctore E. Regel
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Original-Exemplaren. Dieselben stehen Formen, wie wir solche Tafel X, Fig. 32.abbildeten, sehr nahe. Wir sind überhaupt der Ansicht, dass nach der Formder Zapfenschuppen bei den Betula-Arten sich gar keine Formen bilden las-sen, indem deren Gestalt so veränderlich ist, dass ich auch bei den aus Da-hurien stammenden Exemplaren, die gleichen Formen derselben fand, wie beidenen vom Amur, so dass B. Maximowiczii und B. Maakii, die in Bezugauf Blattform und Früchtchen keine Abweichung zeigen, einfach als Synony-me zu B. dahurica zu stellen sind. Auch Trautvetter (Maxim. Prim. pag. 251)spricht schon die gleiche Ansicht in Bezug auf das Uebergehen der Formender Schuppen des Fruchtzapfens von einer zur andern Form aus.

Die Früchtchen endlich zeigen stets einen schmalen Flügel (Tafel X, Fig.2226 vergrössert), der zwei bis viermal schmaler als das Nüsschen ist. Die-ser letztere Charakter unterscheidet diese Art von den Formen der B. albaund B. tortuosa.

12. B. urticifolia Hort (Tab. X, fig. TI50); arborea; ramulis eglandulosis, densepubescentibus; foliis nunc e basi cordata late ovatis, nunc e basi truncata v. cuneataovatis v. lanceolato-ovatis, plus minus acuminatis, inciso - duplicato - dentatis v. irregula-riter lobaiis, junioribus dense pubescentibus; strobilis cylindraceis, erectis v. nutantibus,pedunculatis: pednnculo strobilo dimidio breviore; strobilorum squarnis cuneiformibus,trilobis: lobis obtusis, lateralibus plerumque abbreviatis intermedio plus duplo brevioribuserectis v. rarius patentibus; sarnararum alis angustissimis, nucula mullo angustioribus .

B. alba L. var. urticaefolia Spach. I. c. pag. 187.

B. virgultosa Fr. herb, norm

B. pinnata hybrida Lundm. in act. Holm. 1790. pag. 130. tab. 5.

Wächst in der Provinz Vermeland in Schweden wild und wird schon langein den Gärten kultivirt. Die ausserordentlich schmalen Flügel der Nüsschenund fast lappig eingeschnittene Blätter, die im jüngern Zustande gleich denAestchen dicht kurzhaarig sind, zeichnen diese Art aus, welche mit Unrechtgleich der B. dalecarlica für eine Abart der B. alba gehalten wurde. Bildeteinen niedrigen Baum, die Blätter (Tafel X, lig. 41 ein Fruchtästchen, Fig.42 45 Blätter in natürlicher Grösse) sind ziemlich lang gestielt und zeigensogar an den gleichen Aesten oder Pflanzen sehr mannichfache Gestalt, in-dem sie aus bald herzförmigem, bald abgestutztem, bald keilförmigem Grundeentweder breit-oval, oder oval, oder lanzettlich-oval und an der Spitze baldlang, bald kürzer, bald undeutlich zugespitzt erscheinen. Der Blattrand mehr

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