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Allgemeine geographische Meteorologie : oder Versuch einer übersichtlichen Darlegung des Systems der Erd-Meteoration in ihrer klimatischen Bedeutung / von A. Mühry
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darüber einigen, wie man sich ja schon bei den magnetischen Beob-achtungen über die Zeit-Bestimmung geeinigt hat; vor Allem istdas Decimal-System dabei zu erstreben, wenn auch ein unveränder-liches Natur-Maass nicht besteht und ein conventioneiles nicht er-reichbar ist *).

Göttingen , im Februar 1860.

Jeder aufmerksame Leser wird ersucht, die nachfolgenden we-nigen Berichtigungen vorher beachten zu wollen:

Berichtigungen.

Seite 18, Zeile 14 von oben, anstatt */«6° B., lies V*5°®-

20, am Ende der Anmerkung ist- anzufügen: denkt man sieb endlich die

Erdkugel ohne solarische Erwärmung, so würde ihre Abkühlung weit bedeu-tender erfolgt sein, und sie würde noch jetzt erfolgen.

39, Zeile 13 von oben, anstatt1°,2, lies1°,8 B.

40, 5 von unten, die, auf der.

49, 3 von oben, 2°, 3°E.

50, 5 von unten, ist einzuschaltcn hinterleichter, als Anmerkung:

nachdem das Wasser beim Abkühlcn diesen Grad erreicht hat, das Meerwasserim Ocean selbst bei 2° K. (also nicht etwa zeigt dieses seine grösste Schwereoder Condensation erst bei 0°, wie gewöhnlich, nach Experimental - Empirie,angegeben wird), das süsse Wasser bei 3 9 ,2 E., fährt es nicht Leiter fort sichzu condensiren, sondern im Gegentheil beginnt es sich auszudehnen, also leich-ter zu werden, und zwar sehr rasch, so dass schon jedes Eis sogar auf kochen-dem Wasser schwimmt. Das specifische Gewicht des Eises (auch das Meer-Eis ist ohne Salz) rechnet man zu 0,95 bis 0,90 (s. auch Note 7b).

51, Zeile 18 von oben, anstatt 10', lies 8'.

>i 52, 1 hintererfolgt ist einzuschalten: einigermassen

durch Eortleitung. ,

» 52, Zeile 2 von oben, anstatt 10', lies 20', die Dicke des Eises der Eis-

felder im Polar-Meere am Ende des Winters fand Sutherland 15', Kane 20'.

» 101, Zeile 4 von unten, anstatt 28° S., lies 30° S.

*) Zwei Bruchstücke aus dieser Schrift sind schon früher mitgetheilt in A. Feter-man nsMitteilungen aus J. Perthes, Geographischer Anstalt, 1859, H. 4, und 1800,1; und diesem Umstande verdankt die zu Cap. III., §. 5 gehörendeBegen- Karteer einen grossen Theil ihrer trefflichen Ausführung, von der Hand des Her-au sgebers.