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hange mit Moränen standen. (Unter Moränen verstehtman bekanntlich die aus Mineralbestandtheilen undBruchstücken von Felsarten bestehenden Begrenzungen(Schuttwälle) der Gletscher und unterscheidet End-,Mittel-, Seiten- und Boden-Moränen). Die einzige Stützefür diese Annahme, soweit sie Nordeuropa betraf, wardas Yorkommen der erratischen Blöcke daselbst. Dassdies kein hinlänglicher Beweis war, geht aus dem wohl-bekannten Verhalten hervor, dass schwimmende Eis-berge, Treibeis und Flusseis, Steine und Grus (Geröll)weit umher transportiren und wo immer am Meeres-boden ablagern können.
Schon 1810 sprach sich Wrede in dieser Richtungaus. Als Agassiz 1840 seine berühmte Arbeit „Etudessur les glaciers“ schrieb, konnte er sich schon derwichtigsten Beobachtungen Sefström’s bedienen „Ueberdie Schrammen in Schweden “ (1836).
Alexandre Brongniart dürfte der erste ge-wesen sein, welcher in den „Annales des Sciences na-turelles NIY 1828“ aussprach, dass die Furchen undSchrammen auf den Felsen gleichsam die Räderspurenauf dem Wege darstellen, den die von fern hergefahrenenBlöcke eingeschlagen hatten. Charles Martins (1847Bulletin etc.) und II. Ho gar d (Recherches sur les gla-ciers 1858) weisen auf die Politirung und Furchungder Steine als specifische Arbeit des Gletschereises hin,und Desor sagt im Bullet, d. 1. societe geol. 8. 1850: