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Die erratischen Blöcke und die Eiszeit : nach Professor Otto Torell's Theorie ; mit einer Karte der nördlichen Eisfluth in Europa und Amerika / von Julius Quaglio
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seiner Ansicht jene Juraformationen, von welchen die-selben herrühren, durch das erratische Phaenomen selbstzerstört wurden.

Die Menge Störungen der Braunkohlenformationin Dänemark , welche Forchhammer lokalen Terrain-Erhebungen zuschrieb, können besser durch die Wir-kungen des Gletschereises erklärt werden. DieseStörungen sind jünger als die Tertiärzeit und älter alsder Geröllesand, gehören also der Eisperiode an.

Forchhammer unterscheidet in Dänemark Ge-röllethon (Rullestensleret in Schweden undTill inSchottland ), welche nach Torells Theorie hauptsächlichaus den grossen Endmoränen der westschwedischenGletscher besteht; undGeschiebesand übereinstimmendmit den häufigen langgestreckten Seiten-Moränen Schwe­ dens rullstensäsar.

DerGeröllethon ist augenscheinlich nichts andersals alte Moränen; er ist ungeschichtet, durchsetzt mitBlöcken von sehr wechselnden Dimensionen und er-reicht stellenweise eine Mächtigkeit bis zu mehrerenhundert Fuss; er besteht aus von Schweden hergeführtemMaterial mit Resten von der darunter liegenden eigenenFormation Dänemarks . Forchhammer und Andere such-ten sich aus den Verwicklungen bei Erklärung derBildungsgeschichte dieser Formationen durch die An-nahme zu ziehen, dass dieselben eruptiv sein müssten,d. h. durch plutonische Kräfte von unten durcheinandergeworfen. Es ist leicht, die Widersprüche in dieser