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Durch Berg und Thal zu nächt’gen StundenMit Trennungsweh sein weicher Klang.
Nun hat’s gestreckt sich zur Trompete,Gestreckter Trab will Takt und Ton,
Von ehedem der SchleichkarreteSpricht eilend die Berline Hohn.
Noch schärfer treibt die schrille PfeifeDas Feuerross der Eisenbahn;
Der Wagen rollt auf glattem ReifeUnd brausend hörst den Zug du nah’n.
Dem Schiffe war die Eil’ des WindesBei Wetterlaunen sonst genug,
Und mit dem Unbestand des KindesNahm’s hier und doi’thin seinen Flug.
Jetzt stürmt entgegen Wind und WellenDas Wasserrad nach seinem Ziel,
Es hält den schäumenden GesellenDer Donner nur in dem Ventil.
Du hörst Pedanten und Philister„0 tempora, o mores,“ schrei’n,
Die Theologen und MagisterDer Welt das Ende prophezeih’n.
Nur vorwärts! es hat nichts zu sagen,Verlasst den alten Schlendrian!
Die Welt ist jung in unsern Tagen,
Und’bricht sich eine neue Bahn.
Sind Erde, Sonne, Mond und SterneDoch längst in dem gewalt’gen Schwung!Schaut froh und muthig in die Ferne,
Sie bringt uns nur Verbesserung.
(,,Jagd und Pferd 1