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Stammbuch der neueren Verkehrsmittel, Eisenbahnen, Dampfschiffe, Telegraphen und Luftschiffe : eine Sammlung von Liedern und Gedichten, Aufsätzen und Schilderungen / herausgegeben von C. Löper
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Durch Berg und Thal zu nächtgen StundenMit Trennungsweh sein weicher Klang.

Nun hats gestreckt sich zur Trompete,Gestreckter Trab will Takt und Ton,

Von ehedem der SchleichkarreteSpricht eilend die Berline Hohn.

Noch schärfer treibt die schrille PfeifeDas Feuerross der Eisenbahn;

Der Wagen rollt auf glattem ReifeUnd brausend hörst den Zug du nahn.

Dem Schiffe war die Eil des WindesBei Wetterlaunen sonst genug,

Und mit dem Unbestand des KindesNahms hier und doithin seinen Flug.

Jetzt stürmt entgegen Wind und WellenDas Wasserrad nach seinem Ziel,

Es hält den schäumenden GesellenDer Donner nur in dem Ventil.

Du hörst Pedanten und Philister0 tempora, o mores, schrein,

Die Theologen und MagisterDer Welt das Ende prophezeihn.

Nur vorwärts! es hat nichts zu sagen,Verlasst den alten Schlendrian!

Die Welt ist jung in unsern Tagen,

Undbricht sich eine neue Bahn.

Sind Erde, Sonne, Mond und SterneDoch längst in dem gewaltgen Schwung!Schaut froh und muthig in die Ferne,

Sie bringt uns nur Verbesserung.

(,,Jagd und Pferd 1