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Wenn in die Flut das Rad sich tauchtUnd seine Kräfte rasselnd braucht,
Dann fliegt es schnell von hinnen.
Die Woge knirscht in stummer Wuth,Will sich nicht zwingen lassen,
Möcht’ gern das Schiff mit seinem GutUnd seiner ganzen MenschenbrutIn ihre Strudel fassen.
Das Schiff fliegt ruhig stolz dahinUnd spricht mit schnellen Schwingen:Wohl fühl’ ich, Welle, was ich bin,Erzeugt vom regen Menschensinn,Geschickt mit dir zu ringen.
Beflügelt hat der Mensch den Kiel,
Der Herrscher ird’scher Geister;
Er macht den Kampf mit dir zum Spiel,Führt ruhig mich an’s ferne Ziel.
Meer, weiche deinem Meister!
Das Dampfschiff.
Von Ludwig Spach in Strassburg i. K.
( 1828 .)
Gesang der Matrosen.
Es gischet der Dampf, es brauset der RauchLasst Segel und Ruder zurück!
Wir fahren nicht mehr nach altem Brauch,Wir zwingen und meistern das Glück!
Ein Gelehrter.
Den lieben Flakkus hör’ ich warnen:
„Nicht weiter, meine Lalage!
„Lass dich vom Meere nicht umgarnen;„Dein wartet tausendfaches Weh.
„Und bin ich dir nur etwas theuer,
„So fürchte jene Ungeheuer,