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Die Sintfluthsagen / untersucht von Hermann Usener
Entstehung
Seite
VII
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Inhaltsübersicht.

vir

4 Delphinreiter der münzen von Tarent 154 und Brundusiuml59.Taras und Fhalanthos 158. Arion? auf münzen von Methymna160 Enhalos 161 Phallen 162.

5 Hesiods leiche vom delphin gelandet 163.

6 Sage von Iasos: Dionysios und I-Iermias 166 Hermes als trä-ger 167.

7 Der h. Lukianos 168 und die Bithynische epiphanie desDionysos 177.

vi Vielfältigkeit und Mehrdeutigkeit mythischer

BILDER

Grundlage des mythus ist das bild 181. Dies bild aber istI vielfältig und wechselnd 182. als beispiele dienen

1 die Vorstellungen vom himmlischen schätz 182

2 die bisher betrachteten bilder vom liclitaufgang 185. anderegleichwerthige 186. Herakles träger des Dionysos 187. Cliristo-phorus 189. Iason na. 190.

Jl mehrdeutig, wie auch die bilder der gewöhnlichen rede191, so

3 die bilder des himmlischen Schatzes 192 und des kampfesgegensätzlicher paare 195.

4 Weitere beobachtungen an der begriffsreihe: götterland 197sitz der seligen 201 goldenes Zeitalter 202 reich gottes auferden 205.

5 Eranische Y'ima-sage 208.

6 Die oben (iii v) betrachteten bilder 213 übertragen auf diefahrt ins jenseits 214. schiff 214.

7 Delphinreiter 221. Christus als fisch 223.

vii Ergebnisse

1 In der sage vom berg Apesas hei Nemea tritt Denkalion anstelle von Perseus 230.

2 Keimpunkt der flnthsage 234. Vorstellung von der Jordantaufe235 und von Christi gehurt 237.

3 An den fünf wesentlichen bestandtheilen der semitischen flnth-sage (239) geprüft zeigt sich die indische sage als unab-hängig 240.

4 Die griechische ihr verwandt 244 bewahrt in der erschaffungder menschen altes gut 245 und hat das göttliche Strafgerichtaus einer anderen sagengruppe entlehnt 246.

5 Die Verladung von thieren in die arche konnte durch phoe-nikische Handelsartikel früh bekannt sein 248, ist aber nieein bestandtheil der flnthsage geworden 253.