Man trifft indeß auch eben nicht selten wohl erhol-tene Versteinerungen im Nogensteine an. Kleme glatte«nd gestreifte Terebrateln * **) ), <Sissacher Fluh)gestreifte Pektunkuliten (St. Jakob; Muttenz )auch Madbeportten (zwischen Schauenburg undGempen ; Holzeberg beiZiefen). SlufdemWar-ten berge bei Muttenz findet man mehrere Zoll lqn-ge Strombiten, in einem dichten Kalksteine dergewöhnlichen Rogensteinfarbe. Man steht diesen dichtenKalkstein nicht anstehend, er muß aber im Rogenstein ein-gelagert seyn, da alle Gesteine ringsherum sehr bestimmtNogensteine find.
Die Lagerungsverhältnisse dieser Gruppe des älternRogensteins liegen im östlichen Theile des Kantons Basel sehr klar am Tage. In dieser Gegend besteht der Grund bei-nahe aller Thäler aus den Mergelartcn der vorigen Gruppe,der obere Theil aber der die Thäler umgebenden Berge ausdiesem Rogenstein, welcher in seiner Beschaffenheit einegroße Beständigkeit zeigt. Die Verhältnisse treten mit umso größrer Deutlichkeit hervor, da in diesen Gegenden dieLage der Schichten nur selten von der .horizontalen be-trächtlich abweicht. Der Rogenstein ist gewöhnlich in un-mittelbarer Berührung mit den Kalk. und Mergelartttt-er obern Lager der vorigen Gruppe, in seltenen Fällen(Wie sei FülinSdorf) scheint er unmittelbar auf demHumen Mergel aufzuliegen. Gesteine von derselben Beschaf-fenheit wie.diese obern Lager, welche auch dieselben Ver-steinerurrgeu, und denselben körnigen Eisenstein einschlie«ßen, bilden Einlagerungen im Rogenstein, -je an meh-
*) V ruckn er, a a. O. Taf. Fig. 3. «. 4 .
**) Lbend. Taf. 1. Fig. L und 1.