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thigte Aufschlägewasser könnten hergenommenwerden, so musteman sich dieselbe durch angelegteTeiche verschaffen, in welchen die Quellwasser ausden Bergen und Thälern durch Graben mit gros-sen Kosten herzugeführet und gesammlet wurden.Es ist hier eine gantze Menge dieser Teiche, rm«ker welchen der primzen « Eschenbacher-Gchalcker- und Sorger-Teich die vornehmestm sind. Von diesen werden wieder die Was»ser durch vielerley Wasserleitungen und Gcflu-der nach den gehörigen Orten gebracht. Daaber diese Teiche im Winter bey zu starcker Käl-te, oder im Sommer bey zu grosser Hitze nichtallemal die hinlängliche Menge Wassers darrei-chen konnten, so legte man Anno 1732 denGperberdamm, eine Meile von Clausthal,aus d m Wege nach Andreasberg an; umüber demselben die häufige Quellen am Sruch-berge und in denen brüchigten Thalern, befonsders dem grossen und kleinen Sockel undMorgenbrodtsthal, dem am Rothenbor-ner Berge befindlichen Graben zuzuführen,der nach dem Burgstädter-Zuge, und von davermittelst einem andern Graben über die Bre-mer-Höhe bis zum Thurmrosenhöfer- Zuggehet. Die Oeconomie mit denen Wassern istein nothwendiges Stück auf dem HarHe, weilman unmöglich die Wasser immer in der Mengehaben kann als wohl zu wünschen wäre. Umdaher die Wasser ersparen zu können, hat manverschiedne Vorschläge gethan, und allerhandE 4 Ersin-