Buch 
Die Naturgeschichte und Bergwercksverfassung des Ober-Hartzes / beschrieben von Johann Friedrich Zückert
Entstehung
Seite
72
JPEG-Download
 

Erfindungen gemacht. Leibnitz wollte lmvorlqenJahrhundert die Wasser aus b-r Gmb. , vermit-telst einer mit Kommräbern versehenen ordentli-chen Windmühle herausheben. Allein dasWerck blieb bald liegen. Die Ursachen hievonsind leicht einzusehen. Eben eine solche Wind-,kunst im Kleinen hatte der Kunstmeister zvM:Clausthal ^epe Gchwavtzkspf verfertiget , dieaber ebenials »acht den gehoftcn Erfolg hakte.;Es war eine Windmühle mit horizontalen Flü-geln, welche sich selbst stellet, und mir einemBremsrade versehen ist. Ein Kunstdrechsler>Namens Riede, richtete eine Schneckenkunstin der Commumon vor. Ihr gantzer Hub warzo Zoll, und als eme last von sechs Sätzen-an-gehängt wurde, verlor-sie von dem Hub einenZoll. Aber auch diese Maschlne ist wieder nie-dergerissen worden. Drs Kunsträder sind hierdurchgchends oberschlächtig. und s, 6 die 7 Lach-terjhoch, eine Elle weit, gebrochen, geschaufelt, undmit guten Laschen verwahre/ Sie heben sehr leicht,und haben meistens nur einen krummen Zapfen,von welchem der Bleue! in die gebrocheneSchwinge gehet. Man fuhr zu Clausthallauter Feldgestänqe, die wol svo bis 6ov Wach-ter lang ins FeG schieben, wie bey der Elisa-beth und dem Bönig tatst. In den Schächten,insbesondere wo es ein wenig flach fallt, fin-den sich Leitarme. Wett nicht aller OrtenKunsträder anzubringen sind, so sind denmeisten über Tage und in den Gruben an-dre

1 dr«

z un! Pfl

. wc

stä

ge

Lr,

ko

de-

Ä

Ze

vc

eri

vc

C

N

A

d

S

a

n

ti

d

a