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Jeder Schlag hat 20 — 21 sächsische Aller,<35 — 36'/i württ. Morgen).
Aussen schlage.
10 s. Acker 17'/^ w. Morgen Luzerne.
16 — 28 — — Hopfen.
3 — 5 s/. — — Tischkartoffeln,
Hirse u. s. w.
Dem starken Sandgehalt des Bodens angemessen,bildet Roggen die Hauptfrucht.
Die Geräthe sind gewöhnliche Pflüge mit höl-zernen Rüstern, 2 Sterzen mit oder ohne Sech, höl-zerne Eggen, Ruhrhaken, Häufelpflüge, Geier,letztere besonders beliebt.
Wiesen hat das Gut wenig; die durch sie fließen-den Bäche wurden regulirt; man rechnet 44 CentnerHeu auf 1 sächs. Acker (25 Cent. aus 1 w. Morgen).Von bedeutender Ausdehnung und sehr befriedigendemErtrag sind die Küchengärten, Maulbeer- und Obst-plantagen. Berühmt aber ist der Hopfenbau Lütsche-ncns, über welchen eine besondere Beschreibung vor-handen ist. Derselbe deckt mit seinen 45,000 Stan-gen den Bedarf der eigenen großen Brauerei. Mansieht hier auf tiefes Beschneiden, das früh, schonim März vorgenommen wird. Zur Erleichterungder Erndte besteht die Bestockung halb aus SaazerFrüh- — halb in Spalter Späthopfen. Die Stöckestehen 5hch Schuh von einander im Quincunr. Der4jährige Durchschnitt stellt sich auf 229 Pfd. per sächs.Acker, (auf 1 würt. Morgen 130^/h Pfd.). Durchunentgeltiche Dertheilung von Fachsern verbreitetesich der Hopfenbau in der ganzen Umgegend.