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der Dreifelderwirthschaft nur mittelst ausgedehnterSchaftriebe, die nun abgelöst sind, möglich war. DieWurzelgewächse und der Klee standen auf dem Gutesehr schön, überhaupt mahnte mich die Umgegend ;
von Lohmen und der daselbst herrschende sorgfältige d
Bracheinbau an die Filder. §
Wenn ich in Folgendem meine Tour durch diesächsische Schweiz aufführe, so gelüstet es mitnicht, eine romantische Reisebeschreibung davon z« §
liefern, diese findet sich anderswo besser; ich übergehe s
sie aber deßhalb nicht, um keine Lücke in meine»: -
Tagebuch zu lassen und verspreche zum Voraus mög- l
lichste Kürze. !
Lohmen bildet das Thor zu der durch ihre ^
Grünsandsteingebilde berühmten Gegend, welche '
das Durchbruchsthal der aus Böhmen kommende» "
Elbe bei ihrem Eintritt nach Sachsen bildet. Von !
Lohmen gelangte man durch den Uttenwalter- '
und Zscherregrund nach der Bastei , einm ^
Hauptpunkte mit köstlicher Aussicht, namentlich auf '
Lilienstein und die Festung Königsstei».
Bon da ging es in einem östlichen Bogen durch ^
den Amselgrund, beim Amselloch vorüberüber den Hokstein durch die Wolfsschlucht nach . ^dem Städtchen Ho huste in. Eine Stunde von ,
da liegt der Brand, welcher in Bezug auf Aus- ^ 'ficht der Bastei wenig nachgibt. Der Tag hatic f ^
sich gesenkt und es war eben noch Zeit, durch deu ^ "
tiefen Grund nach Schand au zu gelangen, wo wirim Gasthof zum Dampfschiff einen guten und billigen "Tisch, allein ein minder gutes Nachtlager fanden.