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Der erste hiesige Domänialbeamte — der Jnspekm,erhält seine Befehle von dem in Wien wohnendenErzherzog!. Kameral -Administrator, Herrn Ritter Karlv. Kleyle, Verfasser einer landwirthschaftlichen Ver-hältnißkunde und Sohn des rühmlichst bekannten HemHofraths, Franz Joachim, Ritter v. Kleyle,K. K. Regierungsraths in Wien .
Mittwoch, den 18 . September.
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Liscnbahnfahrt nach Mlicn. — Magram. — Vcschreibung d» sMarchselLcs. ^
II
Herr Robert begleitete mich heute in sei» nWagen zur Eisenbahnstation zurück und nun ging et ^Wien zu. Wir hatten noch eine Strecke von 20 M. ^zurückzulegen, durchschnitten dabei, in der Richtung g,von Nord nach Süd, das sich vor Wien ausdehnende „Marchfeld. In Lundenburg trafen wir mit den »e» ^
Ollmütz und Wien kommenden Zügen zusammen und zwurden umgeladen, denn vergeblich sinne ich a»i „
einen bezeichnendem Ausdruck. Außer der Billig- 7
keit und schnellen Förderung dieser neuen Reiseart, gwüßte ich wahrlich keine besondere Vorzüge der- g,
selben anzurühmen, denn wohin ist der Reiz einei ^Reise? man eilt durch die Gegend hindurch, »«das Ziel derselben, irgend eine große Stadt mAuge — wohin die Gelegenheit, in einer Postchail'eirgend eine interessante Bekanntschaft zu machen, diedurch die rüttelnde Bewegung des Fuhrwerks auDauerhaftigkeit und meist Zutraulichkeit gewinnt? ^
Im Waggon sieht man sich einen Augenblick, hat Z